Kooperation für Innovationen

7. ACOD-Kongress am 2. September 2014 im Leipziger BMW Werk

Was wäre ein OEM ohne Zulieferer? Wie weit käme eine Innovation ohne Zusammenarbeit von Universitäten und Unternehmen, um neueste Forschung und praktisches Knowhow gemeinsam einzusetzen? 

Fragen wie diese machen deutlich: Die Automobilbranche lebt in gleicher Weise von Kooperationen wie von konkreten Innovationen. Genau aus diesem Grund verschreibt sich der Kongress des Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD) in diesem Jahr primär dem Thema „Kooperation für Innovationen zum Anfassen“.

Am 2. September 2014 findet die bereits seit sieben Jahren etablierte Veranstaltung in Leipzig statt. Dieses Mal lädt der ACOD in das BMW Werk Leipzig ein. Teilnehmer haben damit die Möglichkeit, im Rahmen einer Führung durch die Produktion der BMW i Modelle, Innovationen hautnah zu erleben. Hochkarätige Redner aus den Reihen der Automobilhersteller, der First Tiers sowie der Forschung werden nicht nur über aktuelle Entwicklungen diskutieren, sondern auch Anforderungen an die Zulieferindustrie offen legen. Werkleiter Dr. Milan Nedeljkovic und die Beauftragte für die Belange der Neuen Länder, Iris Gleicke, eröffnen das Programm.

Keynote-Speaker des ACOD-Kongresses wird Ulrich Kranz sein, geistiger Vater und Leiter der Produktlinie BMWi, der im Zusammenhang mit den neuen Modellen über Anforderungen an die Zulieferindustrie referiert. Um den Themenschwerpunkt aus mehreren Perspektiven zu beleuchten, konzentriert Jörg Reimers, Geschäftsführer und COO der IFA Rotorion Holding, sich auf die Anforderungen an First-Tier- Lieferanten im Hinblick auf Innovationsfähigkeit und Risikomanagement. Aus dem Bereich der Forschung - speziell von Dr. Thomas Heber, Abteilungsgeschäftsführer des CC Ost und Ausrichter des kürzlich initiierten Innovationsforums „Hochleistungsfaserverbund“ - werden Stimmen zur Nutzung von neuen Materialien kommen. Jörg Hönemann von der Ernst&Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft nimmt Stellung zu einem weiteren wichtigen Aspekt: „Digitalisierung und deren Auswirkung auf die Automobilindustrie“.

Bei einem Mittagsimbiss bietet der ACOD-Kongress ausreichenden Raum für die so wichtigen Gespräche „zwischendurch“. Gleichzeitig möchte der ACOD speziell Start-Ups und KMU die Möglichkeit einräumen, den Teilnehmern in der kongressbegleitenden Ausstellung kleine und große Innovationen zu zeigen.  

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