Die Form folgt der Energie®

Von Dipl.-Ing. Ullrich Hintzen, Vorstand FASA AG zu Realisierungsmöglichkeiten an Hand von best practices

Dipl.-Ing. Ullrich Hintzen

Sonnenhäuser haben laut Definition solare Deckungsgrade für Heizung und Warmwasser von mindestens 50 Prozent. Innovativer Anspruch ist es, möglichst komplette solarthermische Deckung und damit weitgehende Wärmeautarkie für Bewohner und Nutzer zu erreichen.  

Dabei setzen klimatische Rahmenbedingungen, Verwendungszweck oder Alter der jeweils energetisch zu ertüchtigenden Immobilie keine Grenzen, sondern stellen lediglich Herausforderungen dar. Das gilt sowohl bei Neubauten wie auch bei der Sanierung von Bestandsgebäuden.

Hierbei spielen selbstverständlich auch Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen eine bedeutende Rolle: Die Verhältnismäßigkeit von Investitionskosten für die notwendigen solarthermischen Anlagen und von deren erwartetem Nutzen muss immer gewahrt bleiben. Deswegen kann der Fokus nicht nur auf der optimal geplanten und dimensionierten Technik liegen: Von Anfang an bestimmt eine adäquate Architektur die erfolgreiche Umsetzung von solaren Bauprojekten. Nur eine intelligente Kombination von Solararchitektur und Solarthermie ermöglicht optimale & BEZAHLBARE solare Lösungen für den Einsatz im privaten, kommunalen und gewerblichen Bereich! Dieser Vortrag zeigt: Solares Bauen ist ein tragfähiges Konzept für die Zukunft und ein nachhaltiger Weg zur Realisierung der Energiewende im gesamten Immobiliensektor! 

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