Technologietransfer im Fokus

Rebecca Winter M.A. sprach mit dem Transferassistenten
bei der BIO-NET LEIPZIG GmbH Dr. Randy Kurz

Technologietransfer erfordert neben Fach- und Branchenwissen auch die Kenntnis zu Förderprogrammen sowie den Bedürfnissen von Industriepartnern und Forschungseinrichtungen. Dies kommt besonders in einer kleinteiligen Landschaft wie die der Biotechnologie zum Tragen.  Eine Unterstützung bei diesem Prozess ist von enormer Bedeutung, um kommerzielle Erfolge zu erzielen.

„Hier signalisieren uns unsere Partner aus der Industrie und der Wissenschaft einen dringenden Bedarf  bei der Unterstützung von Wissens- und Technologietransferaktivitäten.“, schildert Dr. Randy Kurz aus seinem Tagesgeschäft als Transferassistent bei der BIO-NET LEIPZIG GmbH. Aus seinen Gesprächen mit Unternehmen wird oft das fehlende direkte Angebot an Technologie bzw. das fehlende direkte Ansprechen, sowie eine fehlende verlässliche Kommunikationsstruktur bemängelt. Auf Seiten der Wissenschaft sieht es ähnlich aus. Hier wird eine Unterstützung bei der Kontaktanbahnung als eine der wichtigsten fehlenden Punkte für einen erfolgreichen Technologietransfer angesehen, die durch mangelnde personelle Ressourcen nicht von den einzelnen Arbeitsgruppen allein erfüllt werden kann. Weiterhin wird eine Unterstützung bei der Identifikation von transferrelaventem Wissen, sowie einem Coaching zur Vorgehensweise beim Technologietransfer nachgefragt.

Ein weiteres von Forschern oft geäußertes Bedürfnis besteht im Angebot des Managements von Technologietransferprozessen und den dabei oft durchgeführten Kooperationsprojekten.

Hier sind Institutionen mit dem entsprechenden Vernetzungs- und Know How Grad gefragt. Die BIO-NET LEIPZIG GmbH schließt diese Lücke und ist bereits seit 2002 im Bereich Technologietransfer tätig. Der Technologietransfer beinhaltet eine Reihe von Aufgaben, die durch das Team der BIO-NET LEIPZIG GmbH geleistet werden. Darunter zählen u.a. Informationen zu Fördermöglichkeiten zur Ausgründung und Coaching von Existenzgründern, Unterstützung von Kooperationsprojekten mit der Industrie ggf. Unterstützung bei Antragstellung von Wissenschaftlern, Beratung von wissenschaftlichen Arbeitsgruppen zu Kommerzialisierungsmöglichkeiten ihrer Ergebnisse sowie Aufbau und Pflege von Unternehmenskontakten regional, national und international.
 

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